Auch wenn Lisa mit ihrem iMac doch recht glücklich scheint, habe ich mich entschieden meinen an Apple zurückzugeben. Letztenendes war alles ein bisschen schöner, ein bisschen schneller, ein bisschen größer, aber eben viel teuerer.
Stattdessen werde ich noch ein wenig Geld zusammensammeln und dann doch beim 27″-iMac zuschlagen, wenn denn endlich mal die Displayprobleme behoben sind, die Versandzeit wieder auf Normalmaß gesunken ist, oder auch die nächste Hardware- bzw. Preisänderung stattgefunden hat.
Vor zwei Wochen war ich zusammen mit Nina in Berlin und wir hatten die Ehre einen wider Erwarten durchaus sympathischen, intelligenten und angenehm höflichen jungen Mann namens Bushido zu treffen, was dazu führen wird, dass wir uns wohl mal seinen Film anschauen werden, was wir sonst wohl kaum getan hätten. Zack! Das war ein ganzer Satz. Bilder von Berlin kommen sicherlich auch noch. Komm’ ich nur grad nicht zu.
Da weiß man gar nicht, was man schreiben soll. Das war schlicht weg ein ganz wunderbarer Abend mit Nina und Anne, die wir endlich in ihrer neuen Wohnung im nebligen Hamburg besucht haben. Zurück bleiben ein paar Fotos, das obige Video und wunderschöne Melodien und Eindrücke. Sehr feiner Abend, den nicht gerade redseligen, aber ordentlich bebärteten Jungs aus Texas und meiner vorzüglichen Begleitung sei Dank.
Ich weiß, dass es Leute geben soll, bei denen es so, oder noch schlimmer aussieht. Aber bei mir tut es das sonst nie und deshalb ist das gerade wirklich kein Zustand und es wird Zeit, dass das Semster endlich zu Ende ist und diese Dateien ins Datennirvana verschwinden. Basta!
In wunderschönen Bildern und getragen von grandioser Musik erzählt Peter Jackson in seiner Romanverfilmung “The Lovely Bones” die emotionale, traurige, aber auch Hoffnung bringende Geschichte von Susie Salmon, die im Alter von 14 Jahren von einem Nachbarn entführt und ermordet wird, doch in einer Art Zwischenwelt weiterlebt, da sie noch etwas zu Ende bringen muss. Unbedingt ansehen und wenn es geht, dann im Originalton.