heimat.

Retromusikfreude.

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Musik für 23:23 Uhr.

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Portishead - The Rip.

Gänsehautvideo.

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Warehouse Studio.

Ich fand einfach nur das Bild witzig.

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Hobnox Audiotool.

Hach, das ist dann doch einer der wenigen Momente, in denen ich Flash wirklich liebe. Warum? Weil damit fähige Leute in der Lage sind eine Emulation alter und genialer Drumcomputer und Synthies zu programmieren. Und das klingt nicht nur gut, das sieht auch noch wundervoll aus. Alle, die ein bisschen Spaß an Electromusik haben, aber kein Geld für originale Hardware, sollten das mal ausprobieren!!!

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Ballad of Black Mesa.

Half-Life-Sounds verzwickelt in ein kleines Musikstück. Ziemlich geniale Idee und dabei wunderbar umgesetzt.

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Berlin Calling.

Mit Berlin Calling läuft seit Donnerstag ein Film über einen Techno-Jünger, der in der Klappsmühle landet, in den deutschen Kinos. Und das scheint wirklich sehenswert. Zudem wird Ableton Live mehr als nur gefeatured und wenn ich mir den Film ansehe, was ich sicherlich tun werde, wird er mich vielleicht doch noch zu einem Wechsel umstimmen können. Maaaal sehen.

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Allein Allein.

Das erste Musikvideo von Polarkreis 18, welches derzeit auf den Musiksendern dieser Nation rotiert und zudem schöne Aufnahmen aus Norwegen zu bieten hat. Wie viele Musikvideos erzählt es fast keine Geschichte. Ob ich das gut oder schlecht finde, weiß ich noch nicht. Aber auf jedenfall sehr sehenswert.

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In den Papierkorb bewegen.

Und alles auf Anfang. iTunes geleert, last.fm einem Reset unterzogen. “Jetzt geht wieder alles von vorne looos. Jetzt geht wieder alles von vorne looooooos. Haaaaaaahaaaaaaaahaahaahaaahaahaaaaaaaaa.” Frei nach Tocotronic.

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iTunes.

I :love: Gridview.

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