
Anfang der Woche hatte ich Lust mal wieder eine Hintergrundtapete zu basteln und habe sie seitdem selbst im monitorischen Einsatz. Gerne darf sie heruntergeladen und verwendet werden. Zwei Größen habe ich vorbereitet:
1680×1050 (22″ Widescreen) und 1280×800 (13″ Widescreen z.B. MacBook)


Das verrückte Internet hat mir gestern ein witziges, hübsches und zugleich sehr sexyeskes Wallpaper verschafft. Ich weiß leider nicht mehr, wo es her ist und es ist auch nur 1440 x 900 Pixel groß, womit es sich lediglich für meinen Laptop-Bildschirm qualifiziert hat, aber anzuschauen ist es trotzdem schön.
Der Download erfolgt über dieses feine Symbol hier unten.
Update: Hab die Quelle gefunden.

Auf diesem wunderbaren Blog hier, passiert ja nahezu täglich etwas. Ganz anders sieht es da auf meiner eigentlichen Website aus. Da liegt seit über 1 1/2 Jahren alles brach. Höchste Zeit also für ein Update - sowohl fototechnischer als auch gestalterischer Natur.
Einige Entwürfe habe ich angefangen und dann wieder verworfen. Habe irgendwelche verrückten Ajax-Skripte probiert und mich schlussendlich doch wieder auf gutes, simples HTML besonnen. Heute Abend hatte ich dann den Gedankenblitz schlechthin und habe den unteren Teil der Seite einfach mal invertiert. Und jetzt gefällt mir das alles schon recht gut.
Bevor ich also in die finale Phase übergehe und daraus eine funktionierende Seite baue, wollte ich mich den Vorzügen dieses Blogs - inklusive seiner Kommentarfunktion bedienen - und nach Eurer Meinung fragen. Klickt auf das Bild um eine vergrößerte Ansicht zu bekommen und kritisiert, was das Zeug hält. Ich bin für alles offen und bedanke mich mal wieder im Voraus für Eure Mühe.
Update: Überarbeitete Version

Diese Geschichte finde ich wirklich zu witzig. Da hat Mercedes einen Haufen Geld ausgegeben - ob das wirklich 250.000 Euro waren, will ich jetzt gar nicht mal sagen - und Jung von Matt hat Ihnen dafür ein schickes Soundlogo verpasst. Angeblich unter größtem technischem Aufwand. Scheint aber so als hätte man sich einfach von einer Sample-CD bedient. Den Pressetext und die ganze Geschichte gibt’s bei Herrn Preidel.
Und damit Jung von Matt mich an dieser Stelle nicht mit einer Verleumdungsklage überzieht, sei an dieser Stelle natürlich noch erwähnt, dass ich für den Wahrheitsgehalt und die Richtigkeit dieser Geschichte keinesfalls Gewähr leisten kann.





