Kitchen-Style für den RSS-Reader Vienna.

Irgendwann wird man Dinge einfach leid. Und dann wird es Zeit sie zu verändern. Da ich nun nach dem Totalausfall von NetNewsWire auf meinem Rechner wieder zu meinem geliebten Vienna zurück gekehrt bin, plagte mich das Problem, dass es dafür keine wirklich schönen Themes/Styles gibt. Zeit das zu ändern, ließt das Auge ja bekanntlich mit.

Das Ganze war nicht wirklich schwer. Lediglich ein bisschen im CSS umgeschrieben und fertig war mein ganz eigenes Design, das ich an dieser Stelle gerne zur Verfügung stellen möchte. Es gibt zwei(!) Versionen. Die eine benutzt die Schriftart Corbel und sieht damit, wie oben zu sehen, recht hübsch aus. Corbel ist Bestandteil der Windows Vista Fonts, die nicht zu verachten und mit etwas Mühe auch durchaus “erhältlich” sind. Ich winke also gerade kräftig mit dem ganzen Zaun.

Für alle, die nicht im Besitz dieser Schriftart sind, habe ich auch eine Variante aus Georgia und Helvetica gebastelt. Das Ganze kann man sich ansehen, wenn man auf obiges Bild klickt. Dann erscheint eine Vorschau meiner beiden Styles.

Hier kann man den Style (Theme) namens “Kitchen” für den RSS-Reader Vienna downloaden.

13. Okt. 2009 | 19.52 Uhr | Computerdinge

Musikfernsehen / Next Level.

Vorbei die Zeiten nervender Dauerklingeltonwerbung, bekloppten Fröschen und sich anmotzenden Teetassen. Endlich ist Musikfernsehen wieder das, was es einmal war. Nur eben jetzt im Internet. Putpat nennt sich ein gerade noch in Betaphase befindlicher Dienst, der rund um die Uhr und ohne Werbeunterbrechung Musikvideos spielt. Dabei wählt man über ein paar Schieberegler die gewünschte Mischung aus Lieblingskünstlern oder -genres aus und ab geht der wilde Clipmix. Die Videos haben recht ordentliche Qualität, Musikvorlieben können von last.fm übertragen werden, zu vielen Künstlern gibt es Hintergrundinfos und Links und das Sortiment ist zudem recht ordentlich. Wer eine brauchbare Alternative zu MTV und dergleichen sucht, findet sie möglicherweise in Putpat. Meine Anmeldung zum Betatest wurde binnen einer halben Stunde freigeschalten.

27. Sep. 2009 | 23.54 Uhr | Computerdinge / Musik / Video

Skype-Kontakte in anderen Messagern nutzen.

adiumskype

Ich mag Skype nicht. Und zwar eigentlich nur deshalb, weil die Kontaktliste riesengroß und damit platzverschlingend auf dem Desktop ist. Mit meinem Multimessager Adium verhält sich da völlig anders. Hier kann das komplette Aussehen den eigenen Wünschen entsprechend angepasst werden.

In den letzten Monaten haben viele Nutzer von ICQ oder AIM auf Skype gewechselt, was insofern ein Problem darstellt, da Skype ein geschlossenes Protokoll verwendet und damit nicht ohne Weiteres in einen anderen Messager integrierbar ist. Hat man nun Kontakte bei ICQ und Skype muss man zwei Programme bzw. Kontaktlisten gleichzeitig geöffnet haben, wozu ich wirklich nicht gewillt bin. Die Konsequenz war, dass Skype in den letzten Wochen aus blieb und nur verwendet wurde, wenn ich zuvor telefonisch einen Videochat angekündigt habe.

Eine ganz wunderbare Lösung des Problems habe ich aber heute entdeckt. Es nennt sich Skype API Plugin for Pidgin/libpurple/Adium und ist für Mac OS, Windows und Linux verfügbar. Einmal installiert muss man lediglich seinen Skype-Benutzernamen in seinem Messager hinzufügen und schon sieht man all seine Skype-Kontakte und kann sie über das normale Messagerfenster direkt anschreiben, oder über einen Rechtsklick mit ihnen per Skype telefonieren.

Einziges Manko ist, dass die Skype-Software weiterhin mitlaufen muss und vor Adium starten sollte. Dies lässt sich aber leicht über einen Autostarteintrag inklusive Verstecken-Option am Mac realisieren, ohne dass man von Skype groß etwas merken würde, außer dem Icon im Dock.

Für mich erstmal ein ganz brauchbarer Weg endlich auch mit meinen Skype-Kontakten in Verbindung zu stehen. Das Skype API Plugin ist komplett kostenlos und kann auf der Seite von Eion Robb heruntergeladen werden.

05. Sep. 2009 | 16.00 Uhr | Computerdinge / Internet

Wenn der VLC-Player Kunst macht.

kunst

12. Aug. 2009 | 18.36 Uhr | Computerdinge / Kunst

Nun mach doch endlich.

transmission

Ich warte seit guten 24 Stunden auf Fertigstellung. Könnte bitte endlich mal jemand online gehen, der die letzten 0,08% besitzt und mit mir teilen mag. Bitte!!! Los jetzt!!!!

11. Aug. 2009 | 19.57 Uhr | Computerdinge

The Secret of Monkey Island – Special Edition.

monkeyisland

Da musste ich natürlich schwach werden. Über Steam habe ich mir für schlappe 8,99 Euro Nostalgie in neuem Gewand nach Hause geholt. Wunderbar. Spaßig. Und wirklich empfehlenswert für Freunde des Point-And-Click-Adventures.

22. Jul. 2009 | 15.01 Uhr | Computerdinge

Aus dem Garten.

plodda

Ich sitze gerade mitten in einem sonnigen Garten irgendwo in Sachsen-Anhalt und wundere mich über die schlechte Qualität der MacBook-Webcam.

19. Jul. 2009 | 11.52 Uhr | Computerdinge

Sweet FM.

Sweet FM - Last.fm + Awesomeness - Player für Mac

Obwohl ich Spotify großartig finde, ist es mir doch einfach zu mühsam, mich aller zwei Tage nach einem neuen Proxyserver umzusehen, nur damit es so aussieht, als wäre ich Engländer und hätte damit das Recht, den kostenlosen Klängen dort zu lauschen.

Da kommt mir Sweet FM doch gerade recht. Der kleine Player greift auf die Last.fm-Datenbank zu und spielt, der Radiofunktion auf der Webseite gleich, Musik ganz nach meinem Gusto. Durch einen Rechtsstreit mit Last.fm ist das alles nun sogar OpenSource und damit kostenlos. Mehr kann man eigentlich nicht wollen, außer ein freies Spotify auch in Deutschland. Aber da tippe ich mal so auf 2030 +/- 100 Jahre.

19. Jul. 2009 | 11.30 Uhr | Computerdinge

Datenschubser.

Vielleicht aus Langeweile, vielleicht aber auch aus einem wirklichen Bedarf heraus, habe ich nach einer Alternative zum Finder, also dem Explorer vom Mac OS, gesucht. Der von vielen umjubelte Pathfinder kann meinen Geschmack leider nicht treffen, ist er mir doch an Funktionen und Elementen viel zu überladen und auch von der Gesamtoptik her nicht wirklich mein Fall. Meine Wahl fiel stattdessen auf das – mittlerweile im Preis stark reduzierte – Programm Forklift. Runde 9 Euro waren mir unter anderem diese Features wert:

  • doppelte Ordneransicht
  • Organisierteres Datenschubsen dank Tabs
  • Anbindung an Growl
  • S/FTP-Anbindung inkl. Einbindung in Favoritenleiste
  • Copy URL besser als in Transmit oder Cyberduck
  • Anzeige der Kopiergeschwindigkeit
  • Anzeige des Kopierstatus im Dock
  • Vorschau mit vielen Dateiinformationen
  • integrierter App-Löscher
  • Dateiumbenennung im Stapelverfahren (Batch Rename)
  • und viele weiter Dinge …

Insgesamt ist das für mich eine wirklich lohnende Investition gewesen, da ich unter anderem die unzähligen Finder-Fenster auf meinem Desktop leid war und die Tabs hier wirklich großartige Dienste leisten. Das einzige Manko, das ich bislang feststellen konnte, ist die violette Einfärbung des aktiv angezeigten Pfades, im Bild oben rechts zu sehen. Gab es da keine schönere Farbe? Scheinbar doch! Das hat sich gerade blau umgefärbt und ich habe keine Ahnung wieso. Ich habe direkt nochmal Screenshots gemacht und verglichen. Erst violett, jetzt blau. Okay?!?! Keine Ahnung warum?! Aber es kann gerne so bleiben. Also doch richtig gut angelegte 9 Euro!

27. Jun. 2009 | 17.45 Uhr | Computerdinge

Keine Wahl.

25. Jun. 2009 | 15.19 Uhr | Computerdinge

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