Ein kleines Weihnachtswebschenk.

Eine Woche lang waren Nina und ich fleißigst gewesen und haben eine fühlbar hoffentlich wunderschöne feine Webseite für Ninas kleines Modelabel namens Lily Leven, das sozusagen in den Startlöchern steht, zusammengebastelt.

Die Fotos ihrer Kollektion haben wir in einem dreistündigen Frostmarathon bei eisigen Temperaturen durchgeschossen. Jetzt ist alles soweit fertig und wir haben uns den heiligen Abend ausgesucht, um euch unser kleines Werk zu präsentieren. Wir hoffen es stößt bei euch auf Gefallen und wird mit Kommentaren und Kleinkritiken honoriert.

In diesem Sinne wünschen wir allen wunderbare Weihnachten, besinnliche Stunden im familiären oder freundschaftlichen Kreis und schon jetzt ein fröhliches Hineinschlittern ins neue Jahr! Möge es schön werden! Und vor allem bleibt die Frage, was daraus wird?

24. Dez. 2009 | 15.12 Uhr | Computerdinge / Design / Hannover / Internet

Zeit für alte Zeiten.

Die letzten drei Jahre habe ich mich diesem ganzen Indie/Pop/Rock/Songwriter-Kram aus meinen Jugendtagen entsagt. Ich konnte, wollte und mochte es nicht mehr hören. Es ging mir auf die Nerven. So oft hat es mich begleitet. In schönen und weniger schönen Tagen. In der letzten Zeit habe ich eigentlich überhaupt keine Musik mehr gehört. Aber heute hat es mich gepackt, ich habe die letzten Überreste meiner Befüllung vom Herbst letzten Jahres entsorgt und ein paar alte Schinken wieder hinein befördert. Und jetzt laufen wunderbare Erinnerungen und schöne Musik durch meine Ohren, während ich fleißig am Arbeiten bin. Schön, dieser ganze alte Kram.

14. Dez. 2009 | 18.44 Uhr | Computerdinge / Hannover / Musik

Ein neuer Mitbewohner.

Copyright: Apple Inc.

Während alle Welt auf den neuen 27 Zoll iMac blickt (und insgeheim tue ich das ja auch), habe ich dennoch einem anderen Bewerber den Vorzug gegeben. Geboren “early 2009″ und auf stattliche 24 Zoll angewachsen, ziert er seit dieser Woche meinen Schreibtisch. Ort der Niederkunft ist der Refurbished Store von Apple gewesen. Dort kostet er neu, inklusive voller Garantie, weniger als auf dem Gebrauchtmarkt. Wer soll da nein sagen?

Eventuell ich. Denn ich habe lang überlegt, ob ich ihn wirklich behalten, oder doch wieder zurückschicken soll. Einer der ausschlaggebenden Punkte ist ein Fehler Apples gewesen. So war nicht, wie beim Kauf angegeben, die Standardgrafikkarte verbaut, sondern das Topmodel, welches sich auch im ganz neuen iMac befindet. Call of Duty rennt, mehr muss ich nicht sagen!

Irgendwann wird der große 27 Zoll Bruder sicher mal kommen, dafür bin ich dann doch zu technikaffin. Aber im Moment begeistert mich mein neuer Rechner ungemein und ich glaube, dies ist ein Mitbewohner, mit dem man sehr gut leben kann.

13. Dez. 2009 | 1.01 Uhr | Computerdinge

Time Machine über die Schulter schauen mit TimeTracker.

Gerade eben schiebt Time Machine bei mir wieder 45 GB in die tiefen Abgründe meiner Backup-Platte. Das ist auch gut so, Datenverlust war noch nie cool. Aber warum eine solche Masse an Daten, habe ich doch eigentlich nichts groß am Rechner veranstaltet seit der letzten Sicherung? Was kopiert Time Machine da also eigentlich?

Auf genau diese Frage habe ich eine Antwort mit Hilfe von TimeTracker bekommen. Es gewährt Einblicke in die von Time Machine angelegten Backups und zeigt, was genau gesichert wurde. So lassen sich Speicherfresser schnell aufspüren und die Richtigkeit meines 45 GB Backups bestätigen. Waren mal wieder Fotos, die doch mehr Platz verschlingen als einem manchmal lieb ist.

Das kleine Miniprogramm ist laut Entwickler Charles Srstka (der sich wirklich so schreibt) im wahrsten Sinne der Worte “quick and dirty” und besitzt noch nicht einmal ein Icon. Das ganze ist absolut Beta, funktioniert aber unter Leopard und Snow Leopard ganz prächtig. Freeware – versteht sich! Wer also hinter die Kulissen der Zeitmaschine schauen will, kann dies mit TimeTracker ganz wunderbar tun.

09. Dez. 2009 | 7.58 Uhr | Computerdinge

Filme schöner im Finder anzeigen lassen. Screencast.

Okay, ich habe mal schnell eine Videoanleitung zusammen geklöppelt. Klickt auf “HD” und Vollbild, damit ihr die beste Qualität habt und auch was zu erkennen ist. Wie im Video zu sehen ist, verwende ich die kostenlose Software Img2icns, mit deren Hilfe man kinderleicht und schnell Icons für den Mac erstellen kann.

Die Filme schiebe ich anschließend in die umgestalteten Iconordner. Direkt dem Ordner das Icon zu verpassen, geht meines Erachtens einen Tick schneller als ein Icon zu erstellen und es der Filmdatei zuzuweisen. Ginge natürlich prinzipiell genauso. Wie man eben mag.

Wenn ich einen Film anschauen will, ziehe ich einfach den Ordner auf den VLC-Player im Dock, wie im Video am Ende zu sehen ist. Man muss also nicht in den Ordner gehen, um die Datei aufs Dock zu ziehen.

Ich hoffe diese Art und Weise der Darstellung gefällt euch und vielleicht wird sie ja auch auf euren heimischen Rechner Anwendung finden.

20. Nov. 2009 | 1.26 Uhr | Computerdinge / Video

Filme schöner im Finder anzeigen lassen.

Diese meines Erachtens nach recht hübsche Darstellung von Filmen im Finder habe ich mir heute gebastelt. Findet das noch wer anderes hübsch und möchte es ebenso haben, dann mag ich auch gerne einen kurzen Screencast erstellen. Ich würde nur gerne wissen, ob überhaupt Interesse daran besteht.

19. Nov. 2009 | 22.46 Uhr | Computerdinge

I finally got it!™

Viel Geld ist weg. Aber ich bin mehr als glücklich. Die Suite! Boxed! Nicht als Download! LEGAL!!! Wunderbar!!! Alles was ich jetzt noch brauche, ist eine bisschen Zeit und eine Kelle, um mein kreatives Potenzial auszuschöpfen. :-D Wird sich doch aber alles finden lassen. Rock’n'Roll!!! Ach nein … Four to the Floor!!!!!

22. Okt. 2009 | 19.45 Uhr | Computerdinge / Musik

Getreidetapete.

Jippiiii. Es ist wieder mal Zeit für ein neues Wallpaper aus meinem Hause. Das letzte liegt ja nun auch schon gut ein halbes Jahr zurück. Das obige habe ich derzeit auch bei mir im Einsatz und wer mag, kann ja mal ein Bildchen von seinem Desktop schicken, wenn er das Getreide darauf gepackt haben sollte.

Download 1680×1050 Pixel.

21. Okt. 2009 | 16.44 Uhr | Computerdinge / Fotografie

Ich will es!™

Copyright: Apple Inc.

20. Okt. 2009 | 21.53 Uhr | Computerdinge

Die Sache mit dem Apple Support.

Copyright: Apple Inc.

Von Anfang an. Snow Leopard hatte sich angekündigt und ich war natürlich “excited”, wie der Engländer sagt. Und vor allem wollte ich es haben, möglichst schnell. Kurzsichtig, wie ich war, habe ich einfach direkt im Apple Webstore bestellt. Ich dachte mir, wo wäre man denn besser und direkter dran?!

Schon kurze Zeit später kommt der Tag der Tage und damit die Veröffentlichung von Snow Leopard. Blogs und Twitter laufen über. Aber bei mir ist von der weißen Raubkatze nichts zu sehen. “Bei mir” war in diesem Moment Dresden, und weil ich wusste, dass ich zu dieser Zeit dort sein werde, hatte ich es auch als Lieferadresse angegeben. Aber es kam nichts. Ich glaube 5 Tage lang.

In der Zwischenzeit bin ich längst im Laden meines halbherzigen Vertrauens namens “Cyberport” gewesen und habe mir binnen 2 Minuten mein weißes Kätzchen gekauft und mich schwarz geärgert, warum ich das denn erst bei Apple bestelle, obwohl ich es hier direkt bekommen kann. Da läuft doch irgendwas verkehrt.

Irgendwann trifft dann aber auch meine Online-Bestellung ein. Aus Holland?!!? Wie clever. Aber da war der Leopard für mich schon ein alter Hut und zwei Haustiere sind mir dann doch zu viel. Also? Die Ware muss zurückgeschickt werden. Zu diesem Zwecke ein eMail-Papier in meine Schreibmaschine gespannt und losgetippt.

Das war am 15. September 2009. Und eine eMail musste es sein, weil das anders bei Apple nicht zu funktionieren scheint. Man kann sich nicht seine letzte Bestellung ansehen und dann ausgewählte Artikel zurückschicken, oder der gleichen, wie es bei Amazon sehr kundenorientiert funktioniert. Es blieb nur die Option der Mail. Wobei sich die Frage stellt, ob andere Apple-Kunden vielleicht einfach so zufrieden sind, dass nie etwas zurückgeschickt werden muss und es deshalb auch keine einfache Funktion dafür gibt?Wirklich glauben kann ich das aber nicht.

Dann habe ich auf eine Antwort gewartet. Und gewartet. Und gewartet. Eine Woche lang! Aber nichts ist passiert. Ich habe also meine Schreibmaschine wieder hervorgekramt, noch einmal getippt und einen Kohledurchschlag meiner ersten Mail beilegt.

Dann habe ich auf eine Antwort gewartet. Und diesmal habe ich richtig gewartet. Volle 17(!) Tage. Und dann war plötzlich die Antwort da. Man entschuldige sich für die Verspätung und dass es doch aber jetzt losgehe. Nein. Halt. Noch nicht ganz. Man wolle mir in den nächsten 24 Stunden eine neue Mail schicken, in der alle Infos für die Rücksendung stehen werden. Okay. Ich werde warten.

Und ich wartete nicht nur 24 Stunden. Nein, da war ich knallhart und wartete 72 Stunden. Nichts. Überhaupt nichts. Also wieder die Schreibmaschine raus. Apple darüber informiert, dass ich doch nun schon so lange auf eine Antwort warte. Und das es doch eigentlich schon losgehen sollte. Bla bla bla.

Und was mache ich heute, genau einen Monat nach meiner ersten Mail? Ich warte noch immer auf eine Antwort! ZACK! AUS!

Unglaublich, oder?

15. Okt. 2009 | 11.51 Uhr | Computerdinge

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