Look, the Sky!

Kleine Spielerei. Kombiniert aus Handyfoto, Snapseed, Photoshop und Illustrator. Handlich verpackt in folgenden Bildschirmgrößen: 1920px / 1680px / 1280px. Also für nahezu jeden was dabei. Viel Freude beim Benutzen und Anschauen!! Download!

14. Apr. 2012 | 10.18 Uhr | Computerdinge / Design / Fotografie

Leicht wie Luft.

© Apple Inc.
Was ich damals noch als luxuriösen Businesstypen-Quatsch abgetan habe, ist in den letzten Wochen für mich absolut interessant geworden. Da mein 17-Zoll MacBook Pro nicht wirklich zum täglichen Umhertragen einlädt, ein iPad für mich nach wie vor nicht sinnvoll ist und mein altes weißes MacBook so langsam das Zeitliche und Leistungstechnische segnet, musste was Neues, Kleines, Leichtes her. Eine Weile habe ich tatsächlich über ein Netbook mit einem gehackten Mac OS X nachgedacht. Quasi ein Hackintosh. Aber das war mir dann alles doch zu kompliziert und zu umständlich. Jedwede Einfachheit des Macs an sich geht damit ja irgendwie verloren, wenn ich mich wieder um Treiber, Kompatibilitäten und anderen Kram kümmern muss.

Also fasste ich irgendwann tatsächlich eines dieser hauchdünnen Arbeitstierchen ins Auge, die der Allgemeinheit wohl als MacBook Air bekannt sein dürften. Mein Blick fiel dabei allerdings sofort auf die alte Generation. Folgende Umstände an den neuen Geräten waren dafür ausschlaggebend:

Punkt 1 / Keine Tastaturbeleuchtung! Hallo? Businessleute? Langstreckenflüge? In der Nacht? Dunkel? Wahnsinn! “Kapitaler Fehler!!” wie einer der beiden Thomasse sagen würde … Abgesehen davon sind leuchtende Tasten auch bei Schummerlicht auf der Couch nicht zu verachten.

Punkt 2 / Die kleinere Bildschirmauflösung. Es ist schön, dass man nun mehr Screen Estate hat – so sagt man glaube ich – aber es ist mir schlichtweg zu klein. Ich bin zu alt dafür. Es strengt mich an, gerade wenn ich im Bett liege, dann lese ich gerne Filmkritiken und muss dann schon immer reinzoomen. Da hätte ich gerne eine Option der Umstellung, aber bei den heutigen Bildschirmen macht einfach nur die native Auflösung Sinn, ansonsten wird’s matschig.

Punkt 3 / Der Preis. In meiner Ausstattung mit 128GB SSD und 1,86 GHz Core 2 Duo kostet das neue MacBook Air fast doppelt, so viel wie ich bezahlt habe. Außerdem habe ich noch Apple Care bis Ende des Jahres. Der einzige Punkt, der aus meiner Sicht also für das neue Gerät spricht, ist die Auflösung, und die mag ich nicht. Oder brauche sie zumindest nicht. Dafür kann ich aber fast die Hälfte des Geldes sparen. Ja gut, da muss der Finanzminister in mir nicht lange überlegen…

Seit fast drei Wochen laufe ich also nun schon mit meinem bei eBay geschossenen Gerät durch die Gegend und bin glücklich. Man es kann es einfach immer dabei haben, es passt wunderbar in meine Tasche und wird beim Herumtragen kaum bemerkt. So stehe ich manches Mal bei Rewe an der Kasse und denke beim Portemonnaie aus der Tasche holen: “Ach, guck, du hast ja ‘n Laptop mit?!” Zudem ist der Bildschirm so gnadenlos hell, dass ich damit in der prallen Sonne noch lesen kann. Eine ganz neue Erfahrung meinerseits.

Synchron halte ich die beiden Rechner und das Telefon nun mit MobileMe. Das erledigt dies recht anständig und unkompliziert. Kleinere Probleme beim Einrichten ließen sich dank des Support Chats schnell beheben. For Free. Schnell. Gut.

Einziges bislang festgestelltes Manko: 1080p Filme können das Rechnerle durchaus in die Knie zwingen, aber dann tut es ja auch die 720p Variante oder es gibt ja immernoch den 17 Zoll Kollegen, der für solche Aufgaben sowieso eher ausgelegt ist.

Also rundum zufrieden. Wer was Mobiles, Schnelles und Vollwertiges sucht, der sollte mal einen Blick in Richtung Air werfen. Mich hat’s überzeugt. Ende meines Werbeappells.

Steve, wo bleibt mein Geld?!!?

01. Mai. 2011 | 14.55 Uhr | Computerdinge

Go, Speedy, Go!!!

© pixelamigo.com
Bin vor einiger Zeit in einem Apple Reseller Laden gewesen und von meinem Lieblingsreperateur darauf aufmerksam gemacht worden, dass mein Mac echt langsam ist. Gut, das wusste ich selbst, aber er hat mir auch einen Tipp mit auf den Weg gegeben: Backup mit Time Machine machen, Platte leer pusten, Backup zurück spielen mit Hilfe der Installations-DVD. Klingt plausibel, einfach um der Fragmentierung Herr zu werden.Was?  Ja, natürlich gibt es die auch am Mac! Vor allem, wenn das System seit 1 1/2 Jahren läuft! Aber wer hat schon Zeit und Muße ewig Backups hin und her zu kopieren?

Ich zum Beispiel! Gestern! Alles von der Platte gebügelt und über Nacht neu eingespielt. Und jetzt kommt’s: Um eine Vergleichbarkeit für mich zu schaffen, habe ich die Dauer des Bootvorgangs gemessen! Davor: 2:18 min … danach: 0:46 min!!! Und so zieht sich das durchs ganze System durch: Zum Beispiel Photoshop brauchte zuvor 22 Sekunden um zu Starten, jetzt nur noch 14!

Also eine wirklich lohnende Aktion. Kostet nichts außer ein bisschen Zeit und führt zu merklicher Verbesserung. Außerdem lässt sich mein Rechner jetzt wieder ordnungsgemäß herunterfahren. Das ging vorher nämlich nicht mehr. Der hat einfach ewig gerödelt, bis die Lüfter heiß liefen, aber ausgegangen ist er nicht. Klingt komisch, war aber so.  Klappt jetzt aber eben auch wieder, so wie es soll. Schön. Kann ich also nur empfehlen.

SSD steht trotzdem als nächste größere Anschaffung ins Haus, jetzt, da alles um mich herum nur so davon schwärmt. Dafür habe ich auch extra schon unnötigen Balast von Bord geworfen, um nicht pleite zu gehen beim SSD-Kauf. Mehr dazu, wenn’s soweit ist…

03. Mrz. 2011 | 13.41 Uhr | Computerdinge

Street View. Endlich!

Ich weiß noch, wie ich vor einiger Zeit durch das sommerliche New York schlenderte. Nicht direkt in der Mitte. Eher irgendwo am Rand. In einem alten und verlassenen Gewerbegebiet. Über mir verlief einer dieser Highways und der Weg vor mir war staubig und trocken. Ungefähr 45 Minuten klickte ich mich Straße auf und Straße ab und war fasziniert vom gerade vorgestellten Google Street View. Heute ist es endlich auch in Deutschland angekommen und ich bin froh, dass es so ist. Allen vermeintlichen Datenschützern kann ich nur sagen: Scheiß drauf! Ich kann mein Haus und mein Auto im Internet sehen!!!!

Aber im Ernst. Ich finde diese Datenschutz- und Privatsphärendiskussion an dieser Stelle völlig überzogen. Da haben Google und der Staat wohl weit wertvollere Informationen über mich als ein doch relativ niedrig aufgelöstes Foto meines zu Hauses. Und wenn man wirklich nicht mag, dann kann man sich ja immer noch unkenntlich machen lassen. Auch wenn man dann erst recht auffällig wird. Zum Beispiel für Einbrecher, weil man sich fragt, was derjenige wohl zu verbergen hat? So kommt es mir zumindest irgendwie vor.

18. Nov. 2010 | 12.02 Uhr | Computerdinge / Hannover / Internet

Mach Platz!

04. Nov. 2010 | 15.17 Uhr | Computerdinge

iPhone sucht ein neues Zuhause.

Mein altes iPhone freut sich seit ein paar Tagen bei meinem Papa größter Beliebtheit. Mit knapp über 60 ab in die neue Welt. Und es läuft. Ganz ohne Handbuch und stundenlanger Einführungsveranstaltungen. Macht einfach Spaß und Freude. Ich selbst bin sehr glücklich mit meinem weißen 3GS, habe aber in meinem Übereifer zu viel und zu schnell gekauft, sodass ich jetzt noch ein schwarzes iPhone 3GS beherberge, das dringend neunen Familienanschluss sucht und deshalb verkauft werden will.

Nach dem Kauf habe ich das Display tauschen lassen und ebenso die Rückseite, also das Backcover. Schaut alles sehr fein aus jetzt. Auf dem Display ist sogar eine Folie und keinerlei Kratzer. Hinten fast wie neu. Gerät ist 6 Monate alt und hat damit von Haus aus auch noch 6 weitere Monate Garantie. Das iPhone hat 16GB internen Speicher läuft auf iOS 4.0.1. Außerdem hat es einen Jailbreak und Unlock. Man kann also jede beliebige SIM-Karte einschieben und allerlei Software installieren. Navi-Software oder anderes installiere ich auf Wunsch schon gerne vor.

Bei Fragen einfach in den Kommentaren oder per Mail fragen. Ich beantworte sie gerne und würde mich freuen, wenn es in gute Hände kommt.

Hier nochmal die harten Fakten:

» iPhone 3GS 16GB
» Betriebssystem iOS 4.0.1
» Jailbreak + Unlock (vom Fachmann machen lassen, inkl. SHSH Key Sicherung)
» 6 Monate verbleibende Herstellergarantie (+ zusätzliche Apple Garantieverlängerung möglich)
» sehr guter Zustand, wahrlich wie neu!
» Preis: VB 440 Euro

29. Okt. 2010 | 12.42 Uhr | Computerdinge

Über 6 Millionen Songs für lau.

Meine Anlage ist nun also wieder einsatzbereit. Bedarf es noch etwas Musik, damit sie überhaupt was zu tun hat. Eine ziemlich angenehme und einfache Variante stellt hier meines Erachtens »simfy« dar. Über 6 Millionen Musiktitel. Also eine ganz ordentliche Auswahl, wenn auch nicht alles vorhanden ist, was man vielleicht gerade sucht. Zum Bedudeln im Hintergrund reicht es allemal.

Besonders praktisch sind die Künstlerradios, ähnlich last.fm oder Pandora wird hier Musik des jeweiligen Künstlers oder ähnliche Stücke gespielt. Wer etwas Bestimmtes sucht, der kann aber auch gezielt einen Titel oder ein Album anspringen und abspielen. Aus den gespielten Songs werden automatisch Charts gebildet und Lieblingslieder lassen sich herzen. Darüber hinaus darf auch der ganze andere Web 2.0-wir-sind-so-kommunkativ-Kram nicht fehlen. Ist also alles in Allem einen Blick wert.

Links: » simfy.de » last.fm » pandora.com

29. Okt. 2010 | 11.59 Uhr | Computerdinge / Internet / Musik

Von nervigen Nachbarn und dem Entführen von Tönen.

Vor ungefähr zwei Jahren hatte ich ziemlichen Stress mit den Nachbarn von unten drunter. Ganz einfach wegen zu lauter Musik. In meiner alten Wohnung war unter mir nur der Keller und über mir waren die Leute schwerhörig. Musik aufdrehen also kein Problem. In meiner jetzigen Wohnung ist das also leider etwas anders. Kopfhörer sind für mich die meiste Zeit das Mittel der Wahl, allerdings will man die Musik ja auch ab und an mal etwas durch den Raum schicken. Problem nur, mein Subwoofer dröhnt mit seinen mächtigen Bässen hier dermaßen, dass ich ihn bereits vom Fußboden auf den Schreibtisch befördert habe, damit es nicht die ganze Zeit im 4/4-Takt nach unten durchhämmert.

Der Bassanteil an der Anlage ist natürlich bereits auf absolut Null geregelt und trotzdem klingt alles etwas hohl und dumpf und vor allem sehr bassig. Das ist ganz schlecht für’s Nachbarschaftsverhältnis, zumal die Wände und Decken hier keinem Bunker entsprechen.

Ich brauchte also einen Equalizer, mit dem ich die Bässe raus- und mehr Höhen reindrehen kann. Programme wie zum Beispiel iTunes können das natürlich recht leicht von sich aus, aber ich möchte es gerne systemweit haben, so dass, egal welches Programm einen Ton von sich gibt, das alles besser klingt und mir die Nachbarn fernhält. Mac OS hat leider keinen systemweiten EQ an Board.

Aber es gibt eine Lösung. Sie heißt Audio Hijack Pro und macht genau das, was ich will. Sie “entführt” quasi allen Sound des Rechners durch allerlei Effekte der Wahl, in meinem Falle eben nur der EQ, und gibt das ganze dann an die Anlage weiter. Fertig. Nicht mehr und nicht weniger, aber genau das, was ich dringend brauchte um nun auch endlich mal auf die Kopfhörer verzichten zu können.

28. Okt. 2010 | 16.09 Uhr | Computerdinge / Musik

Ein Garten Eden für Grafikdesigner.

Wenn man so vor dem Rechner sitzt und am Rumgestalten ist, lässt man sich ja nur zu gern auch mal von anderen Arbeiten inspirieren und wünscht sich so manches Mal einen genaueren Blick dahinter zu werfen. Mal in die Dateien reinschauen und sich durch die einzelnen Ebenen klicken, das darf man bei 365psd.com. Hier gibt es jeden Tag eine neue PSD, für die der ursprüngliche Designer keine Verwendung mehr hat und die man nun nach Herzenslust zerpflücken darf. Komplett kostenlos. Grandios!!

02. Sep. 2010 | 22.32 Uhr | Computerdinge / Design

Verschlimmbesserung.

© Apple Inc.

Aha! Apple hat also doch die Ohren am Puls der Zeit und merkt nach Jahren (!), dass es endlich Zeit ist, die CD aus dem iTunes-Logo und damit auch dem iTunes-Icon verschwinden zu lassen. Nicht zuletzt Apple selbst hatte ja für das Zusammenbrechen der CD-Verkäufe gesorgt und alle Welt mit digitalen Musikdateien erfreut.

Die Forderungen nach einem neuen Logo wurden schon vor langer Zeit laut, und nun hat sich Apple der Sache im gerade erschienenen iTunes 10 angenommen. Aber warum nur in dieser Art und Weise? Wirklich unschön. Erinnert an die Windows-Vista-Welt und ist nicht gerade des Grafikdesigners letzter Schluss. Traurig, irgendwie. Nun gut, hoffe ich auf baldige Besserung, durch angebrachte Kritiken.

02. Sep. 2010 | 8.12 Uhr | Computerdinge / Design

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