
Silvester mit Anne in Goppeln! Hauruck … das war fein!! Allen lieben Menschen auf dieser schönen Erde ein wunderbares neues Jahr. Und in Goppeln sieht’s fast genau so aus wie in Gorbitz.

Folgende Problematik am Wegesrand meines hinterfragenden Daseins:
Violett, Viola, Voltigieren, Volt, Vagina, Vandalismus
ABER: Vogel mit “fff” am Anfang. Was ist los mit dieser Sprache? Ich finde man sollte den ab jetzt “Wogel” nennen. Klingt zu Beginn sicher noch ungewohnt, macht zumindest in meinem Köpfchen aber mehr Sinn.
Und ja, ich weiß, meine Probleme hätte andere sicher gerne auch mal. Aber nö, is nich.


Vor zwei Wochen hat sich mein treuer Begleiter der letzten drei Jahre nach einem Sturz auf Asphaltboden in den Verweigerungszustand verabschiedet. Doch ist man in dieser modernen Welt ohne Handyorganizerfotoapparat dann eben doch nur ein halber Mensch. Also folgten stundenlange Recherchen. Testgerät kommen lassen. Hat alles nix geholfen. Schlussendlich bin ich am wohl innovativsten Telefon der Welt doch nicht vorbeigekommen und damit nun aber seeeehr glücklich.

Neulich beim Metzger: “Ich hätt’ gern noch was von der groben fetten.” “Das geht nich’, die hat heut’ Berufsschule.”
Haha.


Anita ist wieder in Wismar und wird dort hoffentlich ihr Studium ordentlich zu Ende rocken. Alles Gute dafür!

Internet gibt’s grad nur super sporadisch. Deswegen nur mal ne kurze Meldung. Schöner Werbespott. Ziemlich neu. Ziemlich romantisch. Auf bald.


Ritter Sport bietet derzeit die Möglichkeit einer Ritter-Rente. Das sieht genau so doof aus, wie es klingt: 365 Tafel Schokoladen im Jahr, und das ein Leben lang. Ganz abgesehen davon, dass ich schon nach drei Tagen kein Schoki mehr sehen könnte, versucht Deutschland doch eigentlich abzunehmen. Eine Auszahlung in Geld- statt Schokoladenstücken scheint mir verlockender.
Grobe Rechnung: Eine Tafel kostet angenommen rund einen Euro. Ich bin 24. Gönnen wir mir mal entspannte verbleibende 60 Jahre, dann wäre die Ritter-Rente rund 22.000 Euro wert. Also ich finde das klingt attraktiver als lebenslang Schokolade essen zu müssen.
Passend zum Thema “Braunes Ungesundes” mal ein Bild vom lieben Georg. Ich hoffe er nimmt es mit nicht übel, dass ich das jetzt mit so etwas Negativem in Zusammenhang bringe.


Mehr als 24 Jahre in meinem Zimmer gehen zu Ende. Ein letztes Mal im Elternhaus schlafen. Morgen früh dann geht’s los. Alles Alte bleibt hinter mir zurück. Von allem Neuen kenne ich nur die Eckpfeiler: Studium, Hannover, eigene Wohnung. Alles dazwischen werde ich mit Inhalt füllen. Meinem Inhalt.
Ich bin kein Freund großsentimentaler Abschiede. Die Zeit in Dresden war schön. Mal sehen was jetzt so kommt. Internet habe ich noch keines. Deswegen wird es hier erstmal sehr ruhig werden. Wenn ich die Möglichkeit habe, werde ich mich zu Wort melden.
Ein lieber Gruß an alle, die mir in den Jahren gute Freunde waren. Und an die, mit denen man einen Lebensweg geteilt hat. Es war schön.
Auf bald.

