Erkenntnis des Tages: Megapanik, ungewollte Zwangspausen und Komplettduschen erhält man, indem man die Reparatur des Schiebedachs am Auto einfach mit einem ordentlichen Platzregen kombiniert. Unschön, aber auch ziemlich abenteuerlich.
Schöner schreiben mit Typekit.

Dieser Blog sollte schöner werden. Und das ist er jetzt um so mehr, denn nun werden hier eingebettete Schriften verwendet, die jeder vernünftige und aktuelle Browser anzeigen können sollte. Zum Beispiel so etwas wie Safari, Chrome oder Firefox. Kinderleicht realisieren kann man das unter anderem mit Typekit. Anmelden, bisschen Geld hinlegen, Schriften aussuchen und per CSS in die eigene Seite einbinden. Fertig. Schaut wunderhübsch aus und macht Freude.
Da ich mich für das Portfolio-Paket entschieden habe, kann ich nun auf unbegrenzt vielen Webseiten unendlich viele verschiedene Schriften einsetzen. Wenn bei jemandem von euch nun das Interesse an eingebetteten Schriften geweckt worden ist, kann man sich auch gerne in meinen jetzigen Account reinteilen. Dann sparen wir alle Geld, aber jeder hat Zugriff auf die gesamte Fontlibrary von Typekit. Einfach mal in den Kommentaren melden!
Allen Typographie-Fetischisten sei noch schnell gesagt, was hier nun für Schriften zum Einsatz kommen: Überschriften und die Namen in den Kommentaren in der FF Meta Serif Web Pro, der Fließtext im Artikel in der wunderschönen Chaparrel Pro, der Link zu den Kommentaren unter dem Artikel und die Kommentare selbst in der FacitWeb, und die Metadaten unter jedem Artikel in der FF Netto Web.
Anfang ist immer.

Ich melde mich zurück aus den Tiefen des diesjährigen äußerst ausgeprägten Sommerlochs. Es war wohl zu warm, ich zu unmotiviert und überhaupt blieb keine Zeit übrig, oder ich wollte sie mir nicht wirklich nehmen. Da ein Blick auf die Besucherzahlen allerdings verriet, dass einem – trotz Content-Flaute – die Treue gehalten wurde, habe ich mich auf meinen Hosenboden gesetzt und ein bisschen gewerkelt.
Das alte Layout/Design/Theme hatte mich schon lange genervt und wollte verändert werden. Letztes Wochenende hat es sich dann irgendwie ergeben, dass ich Zeit und Lust und Inspiration gefunden habe, hier mal Budenschwung zu machen. Jetzt sieht alles ein wenig, oder an manchen Stellen auch sehr viel anders, auf jeden Fall aber besser aus. Zumindest meiner Meinung nach.
Während das iPhone also gerade mal bei einer lächerlichen Versionsnummer 4.0 herum dümpelt – keine Ahnung wie ich drauf komme, wohl weil ich heute endlich eines in der Hand hatte – schreiben wir jetzt hier eine schöne große 5.0. Der Blog ist mal wieder ein Stückchen breiter geworden, die Abstände zwischen den einzelnen Einträgen noch länger, die Schrift größer und besser lesbar – lustig, vor ein paar Jahren noch, sind wir alle auf diese winzig kleinen Pixelschriften abgefahren – und die Seitenleiste ist nach gaaaanz unten gerutscht. Find ich alles dufte so. Ich hoffe ihr auch.
Wollen mal sehen, ob nun die nächsten Wochen und Monate – zumindest bis zum unausweichlich wieder folgenden Sommerloch – hier etwas mehr passiert. Aber jetzt macht das alles ja auch viiiiel mehr Spaß, wenn es hier optisch schon ganz anders aussieht. Eines hat sich aber nicht geändert: Zum Einen, dass ich immer noch “der” Blog sage – und das wird auch so bleiben – und dass er, der Blog, eine Kommentarfunktion besitzt, die gern rege benutzt werden darf. Also los, Meinungen her!

