Time Machine über die Schulter schauen mit TimeTracker.

Gerade eben schiebt Time Machine bei mir wieder 45 GB in die tiefen Abgründe meiner Backup-Platte. Das ist auch gut so, Datenverlust war noch nie cool. Aber warum eine solche Masse an Daten, habe ich doch eigentlich nichts groß am Rechner veranstaltet seit der letzten Sicherung? Was kopiert Time Machine da also eigentlich?

Auf genau diese Frage habe ich eine Antwort mit Hilfe von TimeTracker bekommen. Es gewährt Einblicke in die von Time Machine angelegten Backups und zeigt, was genau gesichert wurde. So lassen sich Speicherfresser schnell aufspüren und die Richtigkeit meines 45 GB Backups bestätigen. Waren mal wieder Fotos, die doch mehr Platz verschlingen als einem manchmal lieb ist.

Das kleine Miniprogramm ist laut Entwickler Charles Srstka (der sich wirklich so schreibt) im wahrsten Sinne der Worte “quick and dirty” und besitzt noch nicht einmal ein Icon. Das ganze ist absolut Beta, funktioniert aber unter Leopard und Snow Leopard ganz prächtig. Freeware – versteht sich! Wer also hinter die Kulissen der Zeitmaschine schauen will, kann dies mit TimeTracker ganz wunderbar tun.

09. Dez. 2009 | 7.58 Uhr | Computerdinge







Senfabgabestelle.

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