Ui … mal wieder den Blog-Geburtstag verpasst. Aber von Euch hat’s ja auch keiner gemerkt. In diesem Sinne. Prost auf zwei Jahre vergnüglichen Spaß!
Musikfernsehen / Next Level.

Vorbei die Zeiten nervender Dauerklingeltonwerbung, bekloppten Fröschen und sich anmotzenden Teetassen. Endlich ist Musikfernsehen wieder das, was es einmal war. Nur eben jetzt im Internet. Putpat nennt sich ein gerade noch in Betaphase befindlicher Dienst, der rund um die Uhr und ohne Werbeunterbrechung Musikvideos spielt. Dabei wählt man über ein paar Schieberegler die gewünschte Mischung aus Lieblingskünstlern oder -genres aus und ab geht der wilde Clipmix. Die Videos haben recht ordentliche Qualität, Musikvorlieben können von last.fm übertragen werden, zu vielen Künstlern gibt es Hintergrundinfos und Links und das Sortiment ist zudem recht ordentlich. Wer eine brauchbare Alternative zu MTV und dergleichen sucht, findet sie möglicherweise in Putpat. Meine Anmeldung zum Betatest wurde binnen einer halben Stunde freigeschalten.
Dexter.

Copyright: Showtime
In Null Komma überhaupt nichts habe ich die erste Staffel ‘Dexter’ verschlungen. Drei Tage dürften es gewesen sein. Und es waren drei sehr unterhaltsame Tage. Die Geschichte ist relativ ausgebufft und spannend. Der Humor ist teilweise grandios und die Stimmung manchmal direkt gruselig. Nina wird wissen, was ich meine, wenn ich sage: “Sounds like someone’s doing really bad.”
»Dexter ist eine US-amerikanische Krimi- bzw. Dramaserie mit Elementen schwarzen Humors. Michael C. Hall spielt den Serienmörder Dexter Morgan, der beim Miami-Metro Police Department als Forensiker in der Blutspritzeranalyse arbeitet. Nachts jedoch lebt er sein Verlangen nach Mord an jenen Mördern aus, die seiner Meinung nach durch das Gesetz zu Unrecht verschont wurden.«
Quelle: Wikipedia
Die Kinder heutzutage kennen noch immer den Spruch “Ei,ei, ei, was seh’ ich da, ein verliebtes Ehepaar!”. Was für ein dämlicher Spruch!!! Das ist doch was Gutes und nichts, was einem peinlich sein müsste.
Guten Morgen, Hannover.
Letztes Wochenende hat sich Clueso auf dem Messegelände die Ehre gegeben. Kein Eintritt, da es sich um eine Festivität eines hiesigen Radiosenders handelte. Wunderbar. Sind Nina und ich hin, haben Crepes gegessen und dem jungen Erfurter gelauscht. War nicht wirklich unsere Musik, aber für lau will man sich ja nicht beschweren. Und so hatten wir, wie etliche andere auch ein ganz wunderbaren Abend. Und das da richtig was los war, hat mich für hannoversche Verhältnisse direkt überrascht. Positiv.
Tausend Meter unter Tage.

Atomares Endlager in der Nähe von Salzgitter. Mein heutiger Vormittag. Beeindruckend/Beängstigend.



