17.06. Berlin, Sony Center, Potsdamer Platz

An dieser Stelle nun nachgereicht ein kleiner Reisebericht der zwei Tage in Berlin. Gerne hätte ich das gestern schon gemacht, aber ich wurde ja abgelenkt.

Mario und ich sind im Auftrag des “Spiesser” nach Berlin gekutscht. Fahrt war super. Die A113 ist endlich fertig, worüber sich Mario wie ein Schneekönig freute, und es uns möglich war, ziemlich zügig im Stadtzentrum zu sein. Hinein in die Tiefgarage unter dem Potsdamer Platz.

Mit Topempfang Handytelefonie betrieben und in der wohl saubersten Tiefgarage, die ich je gesehen habe, schnell umgezogen. Technischer Fortschritt und Hygiene schlugen am Ende des Abends mit satten 15€ Parkgebühr zu Buche. Aber wir wussten ja, worauf wir uns einlassen würden.

Dann ab zum Pressecounter und Ausweise sowie ein Begrüßungs-Bier geholt. Ich blieb dem V+ Energy treu. Mario musste es mit V+ Apfel probieren und wurde bitter enttäuscht. Das schmeckte wirklich grauenvoll.

Noch eine Zigarette zum Bier und dann ab in den Pressegraben, wenn man es denn so nennen will. Kamera ausprobieren und aufbauen. Mario spricht erste Takes in den kleinen Camcorder und insgesamt sind wir wirklich ziemlich glücklich, zufrieden und gespannt auf das, was denn noch kommen möge.

Ab dann hieß es warten, warten, warten. Es ist nicht so, dass nichts passiert wäre. Da sind jede Menge Leute über den roten Teppich gestiefelt, nur kannte man keinen von denen auch nur im Ansatz. Dann hat man zwar Mutmaßungen angestellt, diese beim Näherkommen der vermeintlichen Promis jedoch schnell wieder verworfen.

Irgendwann kam dann aber doch ein bekanntes Gesicht. Johanna Klum! Die finde ich zugegebenermaßen nicht unattraktiv und umso witziger ist es, wenn man plötzlich einen halben Meter vor ihr steht, wo man sie doch sonst nur aus dem Fernsehen kennt.

Dann wurde es immer spannender und wir bekamen Oliver Kalkhofe, Kai Pflaume und (Achtung Hammer!) Charlize Theron vor die Kamera. Ja, die sieht nicht nur auf der Leinwand gut aus.

Zum Abschluss, als Letzter und als Star des Abends kam er dann endlich. Kämpfte sich durch hunderte Autogrammwünsche und Interviewfragen hindurch bis zur Treppe – und damit zu uns: Will Smith!

Das Beste an der ganzen Geschichte ist aber, dass der Akku unserer Videokamera genau in dem Moment schlapp machte und wir ab da nur noch Fotos machen konnten. Tja. Das spricht wohl mal ganz klar für neues Equipment.

Will Smith ging dann in Begleitung von Kai Pflaume die Treppe hoch, wo beide eine kleine Ansprache hielten und damit die Fans und Pressemeute in Verzückungs versetzten.

Und dann war der ganze Spaß vorbei. Die Stars sind ab ins Kino und haben sich den Film angeschaut. Mario und ich haben stattdessen unser Zimmer bezogen. Uns noch ein Bier geholt, am Zimmerfenster verbotenerweise geraucht und Fußball geschaut. Zu mehr waren wir nicht mehr fähig. Kurz vor eins habe ich dann das Licht ausgemacht, während Mario schon lange im Traumland herum flog.

Abschließend ein Bild, in dem Mario unsere Kamerapanne noch einmal zum Ausdruck bringt. Gelungen, würde ich sagen. Fortsetzung mit Tag 2 in Berlin folgt … vielen Dank für’s Lesen.

20. Jun. 2008 | 15.12 Uhr | Allgemein / Film / Fotografie / Internet / Kunst




    AnitaNo Gravatar

    ja matze ich stand dir genau gegenüber…nur die grünfläche war dazwischen.
    aber charlize hatte sich echt ne tonne makeup ins gesicht geworfen, aber das sieht man auf deinen fotos nicht.

    matthiasNo Gravatar

    na wenn man ranzoomt sieht man das schon ganz gut ;-)

    AnitaNo Gravatar

    und kai hat sich sehr um die teenies gekümmert und ihnen die wartezeit auf willy versüßt.mögen 15 jährige mädchen wirklich kai pfalume? nein, sie sind verliebt!

    matthiasNo Gravatar

    ja ich glaube auch, dass der schon einen ziemlich hohen beliebtheitsgrad hat.

    anneNo Gravatar

    Hier Matthias, is das nicht der Mann, den man auch ab und an in der e2 sehen kann? Oder täusche ich mich?
    Was? Was hast du gesagt? Hast du mich grad Esel genannt?!

    Was für ein Brüller! Unglaublich

    heimat. » 18.06. Berlin, Tempelhof, Volkmarstraße.

    [...] das ich aus einem afrikanischem Restaurant die Straße hinunter besorgt habe, und der anstrengende Tag zuvor, sorgten dafür, dass wir schnell und gut, wenn auch nicht allzu lang, schlafen [...]

    Stefan SenapeNo Gravatar

    kein Kommentar!




Senfabgabestelle.

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