Updatestress.

Sollen Updates nicht eigentlich dazu dienen Probleme zu lösen und nicht neue zu schaffen?

Sollen Updates nicht eigentlich dazu dienen Probleme zu lösen und nicht neue zu schaffen?
Gerade nach Hause gekommen und dabei vorm Haus ein Einparkzeremoniell beobachtet. Eine ältere Dame im kleinen Smart versuchte ihr Auto in einer Lücke zu positionieren, in die selbst ich mit meinem Auto (ist ja immerhin runde 5 Meter lang) locker hineingepasst hätte. Sie hat das natürlich auch geschafft, allerdings nach ehrlichen, weil mitgezählten, 12(!) Zügen!
Äußerst amüsant. Aber wie würde Mr. Arthur Spooner sagen? “Nur wenn man dabei war.”

Erreichte mich heute morgen der Newsletter von RTL. Und den bekomme ich nicht, weil ich so wunderbar in die Zielgruppe des Unterschichtenfernsehsenders passe, sondern weil ich bei RTLnow angemeldet bin. Empfehlenswert für alle, die z.B. DSDS schauen wollen, es aber im regulären Fernsehprogramm verpasst haben. By the way kostenlos!
Zurück zum Newsletter. Der war inklusive Gewinnspiel. Und zu gewinnen gibt’s, wie oben zu sehen, ausschließlich Apple-Produkte. Keine andere Marke scheint im Computer- oder Technikbereich so hipp zu sein, wie die Mannen aus Cupertino.
Mir persönlich geht diese Omnipräsenz der Firma Apple allerdings gewaltig auf die Nerven. Und das liegt ja nicht an Apple selbst, sondern an allen anderen Leuten, die glauben ohne Äpfelchen geht gar nichts mehr. Zum Beispiel Filmregisseure, die meinen ihren Film dadurch aufwerten zu können, nur weil in einer Einstellung jemand vor einem Notebook mit leuchtendem Apfel sitzt.
Als ich zu Apple gekommen bin, hatte bereits die letzte Stunde des Individualistentums und des Nischenprodukts geschlagen. Die ist allerdings längst vorbei.
Am Computer arbeite ich liebend gern schnell. Manchmal auch zu schnell. Ist mir heute zwar auch passiert und ich hab falsch gespeichert, aber das soll jetzt mal gar nicht Thema sein.
Es geht vielmehr darum, dass ich seit einiger Zeit ein kleines Tool namens »Sapiens« nutze, mit dessen Hilfe ich Programme am Rechner äußerst flink (per Mausgeste oder Tastendruck) starten kann. Außerdem muss ich mir das Dock nicht so elendig vollstopfen und dadurch kehrt auch mehr Übersicht im Arbeitsalltag ein. Ich hab jetzt keine Lust die genaue Funktionsweise zu erläutern. Wer mal testen will, kann sich eine Demoversion herunterladen und ausprobieren. Mich hat es überzeugt! Aber das ist sicher nicht jedermanns Geschmack.

Gestern gesehen. Überraschend guter Film. Zumindest für die nächtliche Unterhaltung. Wenn jemand Filme kennt, die ähnlich sind, dann immer her damit. Ich mag sowas wirklich gerne sehen.

Der Titel spielt auf eine Redewendung an. Ich spiele damit auf das Bild an und erwähne im Vorbeigehen, dass ich mich jetzt wohl doch für meinen zweiten Entwurf – die Neugestaltung meiner Website betreffend – entschieden habe. Bald mehr.

Jenny stellt aus. Noch drei Wochen. CAPA Spätverkauf/Galerie auf der Alaunstraße 58. In Dresden. Hingehen! Lohnt sich!