Screencast – Die einfache Methode

Wollte ich gestern Abend einem Freund mein Problem mit Lightroom erklären. Klar, das hätte man durchaus in schriftlicher Form in eine e-Mail packen können. Spannender, witziger und authentischer geht das aber, wenn man einen kleinen Screencast mit Jing erstellt und sein Problem darin schildert.

Der 5-Schritte-Workflow

  1. Jing öffnen
  2. betreffendes Programm oder was auch immer öffnen
  3. abzufilmenden Bereich auf dem Bildschirm festlegen
  4. ein bisschen was zeigen und quatschen
  5. und schlussendlich das fertige Video hochladen oder verschicken oder einfach nur anschauen

Tolles Programm! Kostenlos! Und so wohl für Windows als auch für den guten Mac erhältlich.

Update: Ach so. Einen kleinen Nachteil hatte es dann doch. Die erstellten Videos sind (natürlich auch abhängig von der Größe des abgefilmten Bildschirmbereiches) sehr groß. Mein gestern erstelltes Video von 1:30 min Länge bedurfte immerhin 20 MB. Also nur etwas für Leute mit viel Bandbreite oder viel Geduld.

28. Sep. 2007 | 8.22 Uhr | Computerdinge







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