heimat.

Urbanes Camping

Campen in der Stadt kann durchaus seinen Reiz haben, wie die Website selbst sagt:

And really, who doesn’t go camping in the city? When you get hungry you just shoot a business man and cook him over an open flame.

Die Idee mit den Zelten in Automobilform ist gar nicht mal so unklug. Nur ist die Frage, ob eine Golf-Form - zwecks Diebstahlsicherheit - der Prosche-Form nicht vorzuziehen ist?

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Fräulein Rosenthal

… trägt gerade eine bezaubernde Form von Haaren auf ihrem Kopf und ihre Musik - das trifft es wohl grad am besten - macht irgendwie Spaß! Überhit seit ewigen Zeiten ist und bleibt “I Knew a Boy”. Anhören! Gut finden! Auch den Rest!

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Wieso?

… bin ich nachts - zumindest laut ICQ - gerne mal der einzige, der noch vor einem Computer sitzt? Das ist durchaus deprimierend. Hab ich so viel und die anderen so wenig zu tun, oder ist es doch genau umgekehrt?

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Der iPod

… macht mich auch am Tag Zwei meines Besitzes immernoch sehr glücklich! Allerdings ist er so unangenehm flach, dass man ihn - gönnt man ihm doch mal eine kurze Pause - im derzeitigen Chaos meines Zimmers zuweilen nur schwer finden kann.

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Schinderwies meets Kumpels and Friends

Morgen Abend in der GrooveStation. Definitives Muss für alle Freunde guter und geschmackvoller Musik. Ein tonales Konglomerat von Schinderwies und Kumpels and Friends. Kosten tut das Ganze jugendgerechte 8 Euro und zu hören und zu beklatschen gibt es:

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iPod ganz klassisch

Habe ich mich also doch nicht davon abhalten können und mir heute einen iPod gekauft. Schon seit einigen Jahren hatte ich ein Auge auf Apples Hosentaschenmusikanlage geworfen und die - vielleicht fragwürdige - Meinung vertreten: “Wenn überhaupt einen MP3-Player, dann nur einen iPod!”.

Und jetzt … zack … gekauft … endlich!!! Äußerst schwierig gestaltete sich nur die Wahl der Farbe. Habe mich dann aus unerfindlichen Gründen doch für Silber entschieden. Sieht ja auch gut aus! Obwohl, gut ausgesehen hat der iPod nur 2 Minuten(!), danach hatte ich ihn auf den Schreibtisch gelegt, darunter waren Krümel, und … KRATZER!!! :-(

Trotzdem schön… sieht man ja.

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Haare

heute schon gewaschen und gemacht gestylt, obwohl noch im Schlafanzug! Völlig verkehrte Reihenfolge, aber Lust gehabt. Selten!

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Screencast - Die einfache Methode

Wollte ich gestern Abend einem Freund mein Problem mit Lightroom erklären. Klar, das hätte man durchaus in schriftlicher Form in eine e-Mail packen können. Spannender, witziger und authentischer geht das aber, wenn man einen kleinen Screencast mit Jing erstellt und sein Problem darin schildert.

Der 5-Schritte-Workflow

  1. Jing öffnen
  2. betreffendes Programm oder was auch immer öffnen
  3. abzufilmenden Bereich auf dem Bildschirm festlegen
  4. ein bisschen was zeigen und quatschen
  5. und schlussendlich das fertige Video hochladen oder verschicken oder einfach nur anschauen

Tolles Programm! Kostenlos! Und so wohl für Windows als auch für den guten Mac erhältlich.

Update: Ach so. Einen kleinen Nachteil hatte es dann doch. Die erstellten Videos sind (natürlich auch abhängig von der Größe des abgefilmten Bildschirmbereiches) sehr groß. Mein gestern erstelltes Video von 1:30 min Länge bedurfte immerhin 20 MB. Also nur etwas für Leute mit viel Bandbreite oder viel Geduld.

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James and Joe

Zwei findige Gestalter basteln Ihr Portfolio im Gewand von Google Maps … das ist gar nicht mal so unoriginell!

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Reason 4.0

Völlig überrascht habe ich gerade mitbekommen, dass ab heute Propellerheads Reason in der Version 4.0 der Weltöffentlichkeit zum Verkauf angeboten wird. Version 3.0 und das relativ mächtige Update auf Version 3.5 liegen nun schon einige Jahre zurück, sodass es durchaus an der Zeit war, diese Ein-ganzes-Tonstudio-in-einem-kleinen-Programm-Software an den heutigen Stand der Technik anzupassen.

Reason kommt in Version 4.0 - neben den bereits in der Vorgängerversion enthaltenen Komponenten - mit einem neuen Übersyntheziser namens “Thor”, einem monophonen Arpeggiator genannt “RPG-8″, einer Echtzeit-Groove-Konsole die auf den Namen “ReGroove Mixer” hört und einem völlig überarbeitetem Sequenzer (yeah!) daher.

Klingt alles ziemlich spannend! Für alle Interessierten bietet Propellerhead Software eine Demo zum Herunterladen und Ausprobieren auf Ihrer Homepage an.

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